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Casinos: Bundesrat Erteilt Vier Spielbanken Die Online-Konzession - Schweizeraktien.Net


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On 29.11.2020
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Kein Geld auf den Account buchen mГsst. Dem lГsst sich allerdings ebenso einfach wie Гberraschend etwas. Auf eine Ziehung warten, die Gewinne der Spieler und die Busts der Dealer mitteilen, in denen Sie Slots des Herstellers spielen kГnnen, also extra Cash ohne Einzahlung.

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Besteuerung der Bruttospielerträge von Online-Spielbanken. der Betrieb einer Spielbank eine Konzession, welche vom Bund ver- Der vom Bundesrat ausgearbeitete Entwurf zum neuen BGS stimmt zu trotz Verbot mehrere 10' Schweizer Spielerinnen und Spieler Spielbankenspiele im Internet. «newsletterinteractive.com» Online-Konzessionen für Casino-Gesellschaften mit Sitz in der Schweiz vor zu diesem Zeitpunkt öffneten vier schweizerische Online-Casinos ihre für das Online-Gaming vom Bundesrat erteilt. Der Darüber hinaus besteht eine 25%-Beteiligung an der Merkur Spielbanken. Casino Luzern: Aktionäre genehmigen Dividendenverzicht · AWP - Casinos: Bundesrat erteilt vier Spielbanken die Online-Konzession · AWP - 7.

Casinos: Bundesrat erteilt vier Spielbanken die Online-Konzession

Die ersten vier Casinos in Baden, Davos, Luzern und Pfäffikon ersten vier Casinos ein solches Gesuch für eine Online-Konzession als erste die Türen zu ihrer Internet-Spielbank öffnen zu dürfen. die Konzessionen erteilt, wäre ein Start bereits im Sommer möglich. newsletterinteractive.com auf Twitter. Besteuerung der Bruttospielerträge von Online-Spielbanken. der Betrieb einer Spielbank eine Konzession, welche vom Bund ver- Der vom Bundesrat ausgearbeitete Entwurf zum neuen BGS stimmt zu trotz Verbot mehrere 10' Schweizer Spielerinnen und Spieler Spielbankenspiele im Internet. «newsletterinteractive.com» Online-Konzessionen für Casino-Gesellschaften mit Sitz in der Schweiz vor zu diesem Zeitpunkt öffneten vier schweizerische Online-Casinos ihre für das Online-Gaming vom Bundesrat erteilt. Der Darüber hinaus besteht eine 25%-Beteiligung an der Merkur Spielbanken.

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Online-Casinos: Geld zurück aus illegalem Glücksspiel

Ganz im Bann des Referendums gegen das Geldspielgesetzes steht die Stadtcasino Baden AG. VR-Präsident Jürg Altorfer beschwört im Vorwort zum Geschäftsbericht seine Aktionäre, das Referendum abzulehnen. Es lockt der Markt der Online-Konzessionen. Die Spielbanken Baden, Davos, Luzern und Pfäffikon wollen Online-Spiele anbieten. Der Bundesrat hat ihnen am Freitag die dazu notwendige Erweiterung ihrer Konzession erteilt. Nun muss die Eidgenössische Spielbankenkommission noch das Spielangebot prüfen und die einzelnen Spiele bewilligen. Dann können die Spielbanken ihr Angebot online schalten, wie der Bundesrat mitteilte. Die. Die Stadtcasino Baden-Gruppe startete mit zwei Online Casinos. Erste erste Angaben zum Online Gaming zeigen, dass das Geschäft mit der Spielbanken im Internet wesentlich besser als erwartet läuft. Die Spielbanken Baden, Davos, Luzern und Pfäffikon wollen Online-Spiele anbieten. Der Bundesrat hat ihnen am Freitag die dazu notwendige Erweiterung ihrer Konzession erteilt. Konzessionen erteilt der Schweizer Bundesrat. Da eigene Entwicklungen viel Geld und Zeit verschlingen, besteht die Chance, dass die Spielbanken erfahrene Partner ins Boot holen. Womit zumindest Entwickler wie Microgaming oder Playtech in der Schweiz Fuß fassen könnten. Bald wollen die Spielbanken Neuenburg und Bern dazu stoßen.

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Dann eröffnete ein neues Casino mit A-Konzession in Zürich, und die Spielerträge in Baden schmolzen wie erwartet dahin.
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Hier wird die Einzahlung mit satten 100 Prozent Scrabble Suche. -

Gefällt mir: Gefällt mir Wird geladen Die Welle der Casino (Spielbanken) Schließungen oder Turnierabsagen reißt nicht ab. In diesem Artikel geben wir euch einen Überblick über die neusten Casino. Schweizer Bundesrat erteilt Online-Konzession für das Grand Casino Luzern. redaktion Juni Die Leser des Informationsportals newsletterinteractive.com, der News-, Gaming. Online-Konzession Abs. 1 Die Online-Konzession erlaubt, einzelne oder alle Spielbankenspiele online durchzuführen. Abs. 2 Der Bundesrat achtet im Rahmen der Konzessionierung auf die Versorgung aller Sprachregionen mit Online-Spielbankenspielen. Art. 6b Proposition de la minorité. Die Dividendensaison geht ihrem Ende zu und im SPI-Musterdepot von newsletterinteractive.com gab es mit Casinos: Bundesrat erteilt vier Spielbanken Die Spielbanken Baden, Davos, Luzern und Pfäffikon wollen Online-Spiele anbieten.

Es ist nichts als gerechtfertigt, wenn man unter den vorgesehenen, sehr, sehr strengen Kriterien solche Tippgemeinschaften zulässt und es zulässt, dass man damit eben auch ein Geschäft machen kann.

Denn als Liberaler muss ich sagen: Wenn Geschäfte sauber getätigt werden, in geordneten Bahnen erfolgen und entsprechend auch die Abgaben bezahlt werden, ist es nichts als recht und billig, wenn man Geld damit verdient.

Ich bitte Sie deshalb, meinem Minderheitsantrag zu Artikel 61 Absatz 1 betreffend die Tippgemeinschaften zuzustimmen. Der Bundesrat will in Artikel 69 festlegen, dass die Spielbanken keine Gewinnbestätigungen ausstellen.

Wenn das so sein soll, dann haben wir folgendes Problem, das jedem passieren kann: Wenn Sie zum Beispiel 50 Franken gewinnen, dann bringen Sie die 50 Franken - das wird ja meistens bar ausbezahlt - auf die Bank, und die Bank fragt, woher das Geld kommt.

Sie haben aber keine Bestätigung. Die 50 Franken werden unter Umständen gar nicht angenommen. Das ist das eine Problem. Das andere Problem ist: Wenn Sie diese 50 Franken bei den Steuern angeben, sei es auf einem Bankkonto oder, weil Sie das Geld nicht auf die Bank bringen konnten, in bar, dann müssen Sie gegenüber der Steuerbehörde einen sogenannten Vermögensnachweis machen.

Wie wollen Sie diesen Vermögensnachweis erbringen, wenn Sie keine Bestätigung haben? Was machen Sie dann?

Für 50 Franken wird die Steuerbehörde bei einem durchschnittlichen Einkommen und einem tiefen Vermögen usw. Sie müssen diesen Vermögensnachweis erbringen.

Die Lösung der Minderheit kann Ihnen in dieser Situation aus der Patsche helfen, insbesondere bei den Steuern, damit Sie, wenn Sie einen Gewinn machen - ich spreche nicht von Millionengewinnen, ich spreche bewusst von 20 oder 50 Franken -, diesen Nachweis gegenüber den Steuerbehörden erbringen können.

Ich ersuche Sie dringend, der Minderheit Schwander zu folgen. Da ich an dieser Stelle das erste Mal zu diesem Geschäft rede, sei der Transparenz halber erwähnt, dass ich bei Goldbach Media arbeite.

Wie Sie wissen, verkaufen wir Werbezeit, unter anderem auch für Lotterien und Geschicklichkeitsspiele. Bei meinen Minderheitsanträgen geht es aber nicht um Werbung, hier geht es vielmehr um das Sozialkonzept in Artikel Lassen Sie mich vielleicht zuerst kurz festhalten, dass wir hier eigentlich etwas Perverses veranstalten: Wir wollen, dass Casinos und Lotterien möglichst viel Geld einnehmen, und gleichzeitig wollen wir die Spieler, bei denen wir offenbar das Ziel haben, möglichst viele von ihnen zu gewinnen, vor diesen Spielen schützen.

Das ist aber eine Randbemerkung. Da ich ja liberal bin, wie Sie meinem Abstimmungsverhalten entnehmen können - ich setze mich deshalb auch dafür ein, dass wir keine Internetsperren errichten -, bin ich auch bei Artikel 74 der Meinung, dass es nicht gut ist, wenn wir den Casinos vorschreiben, wie sie ein solches Sozialkonzept umsetzen sollen.

Die Mehrheit der Kommission schlägt Ihnen konkret vor, dass die Casinos und Veranstalter mit einer Suchtpräventionsstelle und einer Therapieeinrichtung zusammenarbeiten müssen.

Ich hingegen bin der Meinung, wie der Bundesrat und der Ständerat, dass wir es den Veranstaltern überlassen sollen, wie sie das umsetzen wollen.

A quoi servirait une telle commission? Tout d'abord, elle apporterait une expertise indispensable. Wie im Eintretensvotum der grünen Fraktion bereits gesagt wurde, stehen wir Grünen für eine tatsächliche Prävention im Bereich des exzessiven Geldspiels ein.

Als wichtige Neuerung sehen wir die Anerkennung des exzessiven Spielens als Krankheit und die Zusammenarbeit mit Suchtpräventionsstellen und Therapieeinrichtungen.

Wir begrüssen es auch, dass die Mehrheit der Kommission Zugangskontrollen zu Spielen, welche für Minderjährige verboten sind, zugestimmt hat.

Auf elektronischen Geräten ist diese Einschränkung jedoch nicht möglich. Die grüne Fraktion bedauert es, dass wichtige Massnahmen zum Schutz der Spielerinnen und Spieler aus dem Entwurf wieder entfernt wurden, und das, obwohl der Geldspielmarkt für neue Spielformen wie Online- und Pokerspiele geöffnet wird.

Schliesslich sind die Gewinne aus den Geldspielen und bei den Spielbanken steuerfrei. Damit wird nicht nur das Angebot um Online-Spielbankenspiele erweitert, sondern es werden auch Anreize geschaffen wie eine Steuerbefreiung aller Geldspielgewinne.

Die Kantone werden neu dazu verpflichtet, Prävention zu betreiben und Spielsüchtige zu schützen. Gleichzeitig müssen sie durch die Steuerbefreiung der Grossspiele Steuerausfälle hinnehmen.

Eine Erhöhung der Bruttospielerträge kompensiert diese Steuerausfälle nicht, da die Bruttospielerträge nur für gemeinnützige Aufgaben verwendet werden dürfen, die Steuerausfälle aber im Staatshaushalt resultieren.

Deshalb braucht es eine Spielsuchtabgabe von 0,5 Prozent auf den Bruttospielerträgen. Zudem fehlt eine Verpflichtung der Geldspielanbieter, diese Spielsuchtabgabe zu leisten.

En effet, le risque de jeu excessif est deux fois plus grand pour les jeux d'argent en ligne. Herr Schwaab, Sie haben die Gefahren des Geldspiels jetzt schön ausgeführt.

Was ist die grössere Gefahr für einen Spieler: eine Spielgemeinschaft, in der Gewinne und Verluste geteilt werden, oder ein Spiel für eine Einzelperson, die alles verspielen oder alles gewinnen kann?

Ich denke, hier spielt das Verfassungsmandat eine Rolle. Das ist mit den gewerblichen Spielgemeinschaften leider nicht gewährleistet.

Die Prävention spielt hier keine Rolle. Übrigens bin ich nicht überzeugt, dass man in einer Spielgemeinschaft besser geschützt ist. Wenn man verliert, dann hat man verloren - Punkt.

Zuerst zu Artikel 48 Absatz 3: Es wurde da schon von Lohnbeschränkungen gesprochen. Es geht aber um Transparenz. Es geht darum, dass geltendes Recht eingehalten wird, das heute verletzt wird.

Gemeinnützige Organisationen sind verpflichtet, über die Zahlungen zu informieren. Und wenn Sie immer sagen, es brauche Geld für den Sport, es brauche Geld für die Kultur, für das Gemeinwohl: Warum wollen Sie dann nicht, dass man weiss, was die Leute an der Spitze von diesen Organisationen, die das alles verteilen dürfen, auch tatsächlich bekommen?

Es ist nichts als recht, wenn das ausgewiesen wird. Bei gewerblichen Organisationen von Spielgemeinschaften geht es schlicht und einfach um die Frage, ob dieser Markt auch aus der Schweiz, mit Arbeitsplätzen in der Schweiz und Steuergeld in der Schweiz, betrieben werden kann oder ob er nur noch vom Ausland aus betrieben werden kann.

Auch da herrscht heute ein Markt. Auch da wird heute ein aggressives Telefonmarketing gemacht, von Frankreich aus, von Deutschland aus, von Italien aus.

Und jetzt wollen Sie die wenigen, die es in der Schweiz noch gibt, auch noch ins Ausland treiben, damit sie dann von da aus ihre Kunden in der Schweiz bearbeiten müssen.

Das ist schlicht und einfach dumm. Zu Artikel Da wurde schon oft auf die Geldwäscherei hingewiesen. Es ist gefährlich, wenn da nicht festgehalten wird, was mit diesem Geld passiert.

Dann soll man das auch festhalten und Bestätigungen ausstellen in den Casinos. Da unterstützen wir die Minderheit Schwander.

Abschnitt bei den Artikeln 83b bis 83f unterstützen wir jeweils die Mehrheit. Man kann nicht oft genug sagen, dass bei diesem Gesetz einfach zwei Player das Ganze unter sich ausmachen.

Es sind wenige Konkurrenten, die es in kleinen Bereichen noch gibt. Gerade bei den Tippgemeinschaften sind es Kunden der Lotterien.

Es sind wahrscheinlich die besten Kunden im ganzen Land. Jetzt wollen Sie deren Möglichkeiten auch noch zerstören. Man macht also am Schluss das bisschen Wettbewerb, das irgendwo noch herrscht, auch noch kaputt zugunsten dieser beiden grossen Player, die bereits heute den ganzen Markt dominieren.

Das ist eines freien Landes unwürdig. Was den Antrag der Minderheit zu Artikel 48 Absatz 3 betrifft, so verweise ich auf die Begründung von Kollege Burkart: Es gibt wenige Organisationen, die derart kontrolliert und überwacht werden wie die angesprochenen.

Eine weitere Pflicht zur Offenlegung der Entschädigungen besteht aus unserer Sicht nicht. Ich bitte Sie daher, der Minderheit Burkart zu folgen.

Ich gehe zu Artikel 61 Absatz 1, dem wohl umstrittensten Artikel in diesem Block, zur Frage, ob gewerbliche Organisationen von Spielgemeinschaften zulässig sein sollen oder nicht.

Die Mehrheit unserer Fraktion wird dem Antrag der Mehrheit, gemäss Fassung des Bundesrates und des Ständerates, folgen und ein entsprechendes Verbot unterstützen.

Warum lehnt die Mehrheit unserer Fraktion gewerbliche Spielgemeinschaften ab? Ich komme wieder zurück auf Artikel der Bundesverfassung.

Nun ist es leider so, dass die gewerblichen Spielgemeinschaften nicht nur ein aggressives Marketing betreiben, sondern auch einen sehr erheblichen Teil der Spieleinsätze für sich behalten.

Man geht heute davon aus, dass zwei Drittel der von den Spielenden einbezahlten Mittel gar nicht für Spieleinsätze verwendet werden - das ist im Übrigen etwas, was den Spielenden kaum bekannt sein dürfte.

Die Absicht des Gesetzgebers, dass möglichst viel Geld der Gemeinnützigkeit zufliessen soll, wird mit diesem Geschäftsmodell jedenfalls massiv unterlaufen.

Allein, eine Umsetzung wird sehr anspruchsvoll werden. Es ist beispielsweise unklar, ob und wie Spielersperren durch solche Gemeinschaften durchgesetzt werden können.

Auch die Kontrolle durch die interkantonale Behörde wäre mit sehr grossem, unverhältnismässigem Aufwand verbunden. Entsprechend macht es Sinn, auf der Linie des Bundesrates und des Ständerates zu bleiben und gewerbliche Spielgemeinschaften zu verbieten.

Es gilt, das Spielgeld der Gemeinnützigkeit und nicht Privaten zuzuführen. Mit der Ausstellung von Spielgewinnbestätigungen würde es einerseits im Grundsatz sehr leicht gemacht, Gelder aus deliktischer Herkunft zu waschen.

Andererseits würde dieser Artikel, wie im Übrigen der heutige Artikel 35 des Spielbankengesetzes, toter Buchstabe bleiben, weil die Voraussetzungen für eine entsprechende Ausstellung kaum je erfüllt sind.

Abschliessend komme ich zu den Minderheiten bei Artikel 74 Absätze 1bis und 2 sowie bei den Artikeln 83a ff. Es geht hier um Fragen des Schutzes der Spielenden vor exzessivem Geldspiel.

Der Mehrheitsantrag ist verhältnismässig und dient in sinnvoller Weise dem Spielerschutz. Den Antrag der Minderheit Fehlmann Rielle, die bei Artikel 83a den Kantonen erlauben möchte, eine Präventionsabgabe einzuführen, lehnt unsere Fraktion ab.

Entsprechendes wäre auch verfassungsmässig heikel. Zudem ist der Sozialschutz in den Schweizer Casinos bereits heute, auch im internationalen Vergleich, sehr hoch.

Es kommt hinzu, dass die Kantone bei Grossspielen bereits heute einen Beitrag abziehen und genügend Mittel für den Sozialschutz zur Verfügung stehen.

Ebenfalls lehnt unsere Fraktion den Gliederungstitel zum 4. Abschnitt mit den entsprechenden Artikeln ab.

Eine Kommission für Fragen zum exzessiven Geldspiel wurde in der Vernehmlassung abgelehnt. Ich werde mich bei diesem Block 2 zu drei Punkten äussern und dann auch die Haltung des Bundesrates zu den weiteren Minderheitsanträgen und Einzelanträgen bekanntgeben.

Ich äussere mich zuerst zu Artikel 61 Absatz 1. Die Veranstalterinnen von solchen Angeboten haben erhebliche Vorgaben im Bereich von Sicherheit und Sozialschutz zu erfüllen.

Wenn sich jetzt ein Akteur dazwischenschiebt, zwischen die Veranstalterin und die Spieler, ohne dass dieser Akteur die gleichen Vorgaben wie die Veranstalterinnen erfüllt, werden diese Schutzvorkehrungen unterlaufen.

Das ist einmal ein Problem; diese Tippgemeinschaften oder gewerblichen Spielgemeinschaften stellen sich zwischen die Spieler und die Veranstalterinnen.

Hinter Artikel der Bundesverfassung steht ja das Konzept, dass Geldspiele unter bestimmten Voraussetzungen zugelassen werden, dass aber das Geld, das die Spielerinnen und Spieler in die Spiele einfliessen lassen, zu einem möglichst grossen Teil gemeinnützigen Zwecken zukommen soll.

Wenn nun die gewerblichen Spielgemeinschaften aber einen weiteren Teil dieser Spieleinsätze für sich behalten, und das tun sie, denn sie nehmen ja auch etwas ein, sie machen das ja gewerblich, dann steht einfach weniger Geld für die gemeinnützigen Zwecke zur Verfügung.

Deshalb sind wir der Meinung, dass das auch dem Grundkonzept des Artikels in der Bundesverfassung widerspricht.

Herr Reimann hat den Antrag seiner Minderheit zurückgezogen. Ich wollte einfach nur sagen, dass, falls Sie diesen Artikel hier streichen würden, die Organisation solcher Spielgemeinschaften durch Dritte nicht ohne Weiteres möglich wäre.

Es war nämlich bis heute umstritten, ob diese überhaupt zulässig sind, und deshalb will der Bundesrat mit dieser Verbotsnorm Klarheit schaffen.

Ich muss Ihnen sagen: Sie haben es versucht, das gestehe ich Ihnen zu. Sie haben geschaut, wie man diese gewerblichen Spielgemeinschaften organisieren kann, damit sie trotzdem auch sicher sind, damit sie die Sozialschutzmassnahmen auch einhalten.

Gleichzeitig muss ich Ihnen aber sagen, dass das zwar gut gemeint ist, aber im Endeffekt trotzdem nicht überzeugt. Erstens ergeben sich mit diesem Vorschlag erhebliche Vollzugsprobleme.

Es bleibt unklar, wie diese Organisationen von gewerblichen Spielgemeinschaften die Spielschutzmassnahmen umsetzen, wie sie zum Beispiel auch Spielsperren umsetzen könnten.

Ferner wäre die Kontrolle durch die interkantonale Behörde mit einem unverhältnismässigen Aufwand verbunden. Stellen Sie sich vor, wenn diese Behörde nebst den Veranstalterinnen auch noch jede gewerbliche Spielgemeinschaft mit dem gleichen Aufwand kontrollieren müsste!

Das wäre dann auch konzeptfremd. Normalerweise erfolgt ja die unmittelbare Kontrolle des Vertriebs über die Lotteriegesellschaften, die ihrerseits von der interkantonalen Behörde sanktioniert werden können.

Das Recht an der Kontrolle des Vertriebs beinhaltet für die Lotteriegesellschaften eben auch die Pflicht, die rechtlichen Vorgaben umzusetzen.

Das können sie mit dem Konzept der Minderheit II auch nicht tun. Noch einmal - ich denke, das ist halt einfach ein wesentlicher Punkt, und das ist nicht wegzudiskutieren -: Es würde einfach ein zusätzlicher Teil des in die Geldspiele fliessenden Geldes nicht für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung stehen.

Und das ist nicht das, was die Bevölkerung will, das ist nicht das, was in der Bundesverfassung steht. Das ist zwar in Ihrer Kommission unbestritten.

Der Bundesrat hatte hier eine andere Haltung. Ich möchte folgende Bemerkungen dazu machen: Der Ständerat hat mit seiner Fassung in Bezug auf die Spielbanken geklärt, was öffentlich zugängliche Orte sind, die nicht vorwiegend der Durchführung von Geldspielen dienen.

Der Ständerat hat präzisiert, dass es sich um den Bereich ausserhalb des Spielbereichs handelt. Wenn man in den Casinos auch andere Spiele anbieten kann, dann müssen diese ausserhalb des Spielbereichs in der Spielbank durchgeführt werden.

Die Fassung des Ständerates öffnet den Spielbanken gewisse Handlungsräume, ohne aber eine übermässige Vermischung von Spielbanken und Grossspielen zur Folge zu haben.

Sie bleibt damit nahe an der Lösung des Bundesrates. Der Antrag Ihrer Kommission geht hier weiter. Der Antrag sieht vor, dass in den Spielbanken eben auch Geschicklichkeitsspiele durchgeführt werden können oder dass man auch dort an Sportwetten oder Lotterien teilnehmen kann, und zwar auch innerhalb des Spielbereichs der Spielbanken.

Juni hatte sich die Schweizer Stimmbevölkerung mit 72,9 Prozent Ja-Stimmen klar für das neue Bundesgesetz über Geldspiele ausgesprochen. In der Schweiz stehen deshalb nun die ersten vier Internet-Casinos vor dem Start.

Der Bundesrat hat ihnen am Freitag die dazu notwendige Erweiterung ihrer Konzession erteilt. Nun muss die Eidgenössische Spielbankenkommission noch das Spielangebot prüfen und die einzelnen Spiele bewilligen.

Knorr-Bremse startet dynamisch ins neue Jahr Immerhin über der Doch im Vergle Deutsche Bank-Aktie: Jetzt könnte es knüppel Aus der Fusion mit der Commerzbank wurde nichts.

Zudem kämpft die Deutsche Bank weiterhin mit jur Ferdinand Dudenhöffer zur Zukunft der Automo Wer künftig in welchem Land leben sollte, war trotz bestehender Gemeinde- und Katastralgrenzen unklar; für die Grenzland-Bauern bedeuteten Dreimeterzäune auf der Weide und das Verbot, die Almen in Gehweite zu nutzen, schwere Schikanen.

Die Österreicher, denen die Niederlage nach viereinhalb Jahren Krieg noch in den Knochen steckte, mussten sich zudem über den genauen Verlauf der Grenze mit den anderen Mitgliedern der gemischten Ausschüsse vor Ort einigen.

Sie litten unter materieller Unterversorgung, miserablen Bergschuhen sowie Kompetenzstreitigkeiten, die in der jungen Republik auf der Tagesordnung standen.

Seit bestanden drei Zentralgrenzkommissionen mit Sitz in Innsbruck, Graz und Wien, die sich als übergeordnete Behörden empfanden und ihre Vorstellungen gegenüber den österreichischen Vertretern der bevollmächtigten Ausschüsse durchsetzen wollten.

Das ging nur solange gut, bis eines Tages der interne Streit eskalierte und einer der prominentesten Kommissäre im westlichen Abschnitt, Oberstleutnant Alphons Bernhard, das Handtuch warf.

In Militärkreisen galt der Wiener Kavalleriekommandant Hervay, dessen Unterschrift auf den Grenzplänen aufscheint, aber als erste "k.

Nun diente er nolens volens der Republik. Auch Bernhard, der nach der Pensionierung zum Titularoberst befördert wurde, erwies sich als Legitimist, der sein Engagement für Habsburg und die "Vaterländischen" bitter bezahlen musste.

Gerade Bernhard und Hervay, der einen italienischen Orden als "feindliche" Auszeichnung ablehnte, mussten sich mit der Auslegung von unklaren Begriffen wie der "Wasserscheide" Engl.

Eine der vielen Pointen der Geschichte war, dass der Mailänder Pariani und der in Riva am Gardasee geborene Bernhard miteinander bestens kommunizieren konnten.

Seine Italienischkenntnisse erleichterten dem ehemaligen k. Offizier die Arbeit, bei der er als Einziger immer Zivil trug und korrekt, aber bestimmt und stets mit einem ironischen Lächeln auftrat.

Sein umfassendes Wissen nutzte ihm auch bei Interpretationsfragen. Denn der Staatsvertrag von Saint Germain war nur in Französisch, partiell auch in Englisch und Italienisch verbindlich, weshalb die heute noch in der österreichischen Verfassung bestehenden Minderheitenschutzregeln nur Übersetzungen der betreffenden neun Artikel sind.

Alpen-Wasserscheiden Die damalige Grenzregelung ist nicht mehr gültig, sondern zwischenzeitig durch zwei Verträge aus den Jahren und mit Italien amikal geregelt worden.

Doch nach dem Ersten Weltkrieg feilschten die Ausschussmitglieder um jeden Meter. Letztlich landet ein Regentropfen entweder im Schwarzen Meer oder in der Adria, was bis kein Thema gewesen war, nun aber besonders im Gletschergebiet zu Unklarheiten führte.

Da hier der Wasserverlauf oft unsichtbar war, griffen die Ausschüsse zu Kompromisslösungen und Begradigungen, die am Similauner Gletscher dazu führten, dass der am Heute gehört er wieder zu Österreich, allerdings ist der Gletscher dort bereits abgeschmolzen und der berühmte Ort, an dem ein mit italienischen Waffen versehener Mensch vor Jahren den Tod fand, abgesehen von einem Steindenkmal verwaist.

Der protestantische Theologe bietet mit seiner Novellensammlung "Maximilian Mäusekaiser" eine humorvolle Form der Fortbildung. Dass die unscheinbaren Nager den Menschen gefährlich werden können, davon wissen die Getreidebauern aus den Bezirken Mistelbach und Gänserndorf in diesem Sommer ein Lied zu singen, der sie mit einer regelrechten Mäuseplage konfrontiert.

Der in Wiesbaden geborene, seit Jahrzehnten in Österreich wirkende evangelische Theologe, Philosoph und ehemalige Schulinspektor stellt in seinen neuen "Spiegelgeschichten" die Gattung mus musculus in den Vordergrund, die wir als mäuseartige Lebewesen kennen, hassen oder wie ein Haustier hätscheln.

Die Novellensammlung eignet sich besonders als Kranken-, Fe-rien- oder Reiselektüre, da sich der Mäusekaiser zwar als durchgängiges Band durch das Buch zieht, der Einstieg in das reich illustrierte Werk aber auch mittendrin möglich ist.

Bolz unterhält den Betrachter mit historischen Mäuse- und Naturdarstellungen, kolorierten Stichen und stimmungsvollen Fotos, die er meist auf Reisen oder im Tullnerfeld, seiner engeren Heimat, anfertigt.

Der Autor bringt bekannte und unbekannte Seiten des Mäuselebens zutage, das er auch ins italienische Höhlengebiet von Positano verpflanzt.

Märchenhaft lässt der Autor den Mäusekaiser entlang von Glasfaserkabeln Informationen aus dem weltweiten Netz absaugen, was nicht nur ein originelles Bild darstellt, sondern auch eine tiefschürfende Metapher der Informationsgesellschaft, die nicht merkt, an welchen Ecken und Enden sich unerwartete Mithörer und -seher in die scheinbar sicheren Kommunikationswege einkoppeln.

Zwischen den Mäusegeschichten, in denen ethische Weisheiten in humorvollen Dosen dargebracht werden, bringt Bolz auch Gedanken und Bilder zur reformatorischen Geschichte Wiens ein, etwa zum Klosterneuburger Blutgericht aus , als acht Evangelische, denen ein Aufstand unterstellt wurde, hingerichtet wurden.

Wiener Protestanten Bolz erinnert an jene Wiener Protestanten, die nach dem Verbot, innerhalb der Stadtmauern evangelische Gottesdienste abzuhalten, in die schön gelegene Burg des reformierten Adeligen Jörger ins damals ländliche Hernals auszogen und dies jeden Sonntag wiederholten, sodass die Gegend rund um den Kalvarienberg nur scheinbar ein Hort des Katholizismus war.

Zwischen die Fronten gerieten insbesondere jene Bauern in ihren einsamen Grenzlandgehöften, die den Partisanen unter Druck oder aus menschlicher Solidarität Unterschlupf gewährten, dafür bei deutschen Strafaktionen mit dem Leben bezahlten, und deren Hof ein Raub der Flammen wurde.

Weibliche Familienangehörige, die angeblich den "Banditen" geholfen hatten, landeten in unmenschlichen KZ, wie insbesondere dem Frauenlager Ravensbrück, oder wurden zu Bordelldiensten deportiert.

Perversion des Krieges Ein derartiges Schicksal weist der Autor der Romanfigur Sonja, einer unschuldigen Arzttochter und Medizinstudentin in Graz zu, die ihren slowenischen Freund Valentin aus dem Folterkeller der Gestapo retten will und dafür zunächst bei einem SS-Offizier den hohen Preis des körperlichen Missbrauchs zahlen muss, ehe sie nach Rückkehr des Freigelassenen in die Partisanentruppe in eines der "Lager-Nord" deportiert wird.

Die Perversion des Krieges und das gegenseitige Misstrauen innerhalb der Bevölkerungsgruppen brachten es mit sich, dass auch nach kein Ende des Mordens und Folterns eintrat.

Wer im Verdacht stand, Kollaborateur oder gar Funktionär des NS-Regimes gewesen zu sein, wurde im Sammellager ternberg unter Prügeln und Zwangsarbeit für einen politischen Prozess "vorbereitet".

Nicht einmal jene Kämpfer blieben vor "Säuberungen" verschont, die ihr Leben in den Wäldern riskiert hatten. Oft genügte ein Amulett oder Heiligenbildchen, wie es die ortsansässigen Bauernburschen zu ihrer Firmung erhielten, um in den Verdacht antikommunistischer Agitation zu geraten.

Die Rolle des Inquisitors, der in den Reihen der Partisanen nach "Verrätern" sucht und wahllos Hinrichtungen befiehlt, weist Jancar einem serbischen Kommandanten namens Borban zu, der letztlich nur durch einen weiteren Mord seitens der Partisanentruppe gestoppt werden kann.

Realitätsnähe Die durchaus realitätsnahe Rollenzuweisung hat Rezensenten etwa in der "Frankfurter Rundschau" auf den Plan gerufen, die Jancar vorwerfen, zu polarisieren und damit Salz in die Wunden der bis heute - hinsichtlich einer "offiziellen" Geschichtsschreibung - gespaltenen Bevölkerung zu streuen.

Aber gerade die eingehende Lektüre des überaus spannenden Romans zeigt, dass sich der einundsiebzigjährige Marburger Jurist, der in Ljubljana graduierte und dort auch seinen Wohnsitz hat, viel Mühe gibt, Stereotypen auszuweichen und Raum für differenzierende Zwischentöne zu schaffen.

Nur darf der Leser nicht in die Falle tappen, die psychologisch treffend akzentuierten Rechtfertigungsmuster, die sich alle Beteiligten gebetsmühlenartig verpassen, für bare Münze zu nehmen oder mit der politischen Meinung des Autors zu identifizieren, der im Jahr selbst wegen "feindlicher Propaganda" in volksdemokratischer Haft war.

Scheinargumente Die Spirale der Gewalt drehte sich auch deshalb immer schneller, weil viele Akteure stets probate Ausreden für ihr inhumanes Verhalten zur Hand hatten.

Sei es das oft gehörte Rechtfertigungsritual des "Pflichterfüllens" und Handelns auf "Befehl" seitens der NS-Täter, sei es die - angeblich nur mit Blut zu schreibende - "Gerechtigkeit", nach welcher die Partisanen dürsteten.

In der Entlarvung dieser Scheinargumente hat Jancar, dem zu Recht zahlreiche Preise verliehen wurden, eine literarische Meisterschaft entwickelt.

Dass im Krieg die Liebe Pause macht, verdeutlicht der international gefeierte Autor in einer story, die viele poetische und lyrische Elemente aufweist.

Der Leser erfährt einiges über die Seele und die Mentalität der Bevölkerung, die zwischen altösterreichischen, romanisch-illyrischen und slawischen Einflüssen oszilliert.

Wenn das eine oder andere slowenische Lied auf Deutsch etwas holprig klingt, so ist das nicht der bemüht werktreuen Übersetzung von Daniela Kocmut vorzuhalten.

Natürlich könnten die mit subtilem Humor gewürzten Dialoge in die Hochsprache oder in einen Allerweltsdialekt übertragen werden, die man auch in bundesdeutschen Gefilden einwandfrei verstünde, doch wäre dies nur um den Preis des Authentizitätverlusts möglich.

Fatalismus Das gilt ebenso für das akademische Umfeld, das zwischen den Universitäten in Graz und in Ljubljana angesiedelt wird, ebenso wie für die Krankenanstalten und das Personal in Maribor und in Ptuj, einer südlichöstlich gelegenen, reizvollen slowenischen Stadt, in der Jancar die zweite weibliche Hauptperson in Gestalt der Krankenschwester Katica ansiedelt.

Der Leser muss mit dem Fatalismus des Autors zurecht kommen, der ihm keine dauerhafte Idylle oder ein Happy-End zu gönnen scheint.

Aber so war nun einmal jene Grenzlandgeschichte, die hauptsächlich "mit Blut" geschrieben wurde, und in der die Humanität und die Liebe längere Pausen einlegten, als es für die Menschen zuträglich gewesen wäre.

Alles in allem bietet dieser Roman viel Spannung, eine glaubwürdige Handlung vor slowenischem Lokakolorit in urbaner und regionaler Hinsicht sowie sanft verabreichte Bildungsdosen, welche zur neuerlichen Reflexion des Geschehenen anregen.

Übersetzt von Daniela Kocmut. Zsolnay, Wien , Seiten Informationen einklappen weitere Informationen Ein Jahr und drei Auflagen später verlautbarte der Verlag den richtigen Autor Selten erfuhr der Roman eines "neuen" Autors so ungeteiltes Lob wie das vermeintliche Erstlingswerk eines gewissen Emil Sinclair, das bei S.

Fischer zunächst unter dem Titel Demian. Die Geschichte einer Jugend erschienen ist. Das Werk, welches den Aufstieg des Autors und den Übergang in eine reifere Phase nach Erstlingserfolgen Unterm Rad, Gertrud, Rosshalde markiert, war zuvor Gegenstand einer bizarren Aufdeckungsgeschichte geworden, die der Schriftsteller nicht vorhergesehen hatte.

Als er um am Demian schrieb, setzten ihm die Midlife-Crisis und eine rastlose Sinnsuche zu, die ihn auf die Psychoanalyse-Couch des Psychiaters Dr.

Lang, eines C. Weniger aus schnöden Marketinggründen als zum Schutz seiner Identität und der schärfer werdenden Kriegszensur wegen hatte der geborene Württemberger ein Pseudonym gewählt.

Vermutlich fürchtete Hesse, der in zwei Beziehungen gescheitert war, dass hinter der Geschichte einer Individuation die eigene Psychotherapie zwischen den Zeilen hervorschimmern könnte.

Unbeholfen wirkt seine Begründung für das Versteckspiel mit dem Romanhelden Emil Sinclair, der kurzfristig zum Menschen und Autor mutierte: Er habe nicht als "alter Onkel" dastehen wollen, der mit vierzig der Jugend die Welt erklärt.

Hesse riskierte eine Enttarnung Hesse riskierte mit dieser Volte, von Autorenkollegen entlarvt zu werden. Hesse log und erlebte sodann ein "Ibiza-Gate", denn er musste sich im Folgejahr outen, was auch die oben geschilderte verlagsseitige Umstellung hervorrief.

Längerfristig schadete die Aufdeckung dem Autor aber nicht, im Gegenteil, auf den ersten Erfolgsschub sollte Jahrzehnte später eine Hesse-Renaissance folgen, von der neben den Spätwerken wie Das Glasperlenspiel vor allem der Steppenwolf profitierte, mit dem Hesse in den USA zum Kultautor wurde.

Fast hundert Auflagen erlebte der Demian bis heute, abzüglich der Kriegsjahre bis jährlich eine. Wer ein an einsamen Mansardenbewohnern und tanzbeinschwingenden Spiegeltrinkern geschulter Hesse-Leser ist, kann anlässlich einer genussvollen Wiederlektüre selbst zum Aufdecker des Demian-Versteckspiels werden.

Es ist gar nicht schwer, dahinterzukommen, greift "Sinclair" doch eines seiner Lieblingsthemen auf, die Lebenskrise eines entwurzelten Mannes, der pars pro toto für eine politisch entwurzelte Generation stand.

Ein Schelm, wer hier nicht autobiografische Einsprengsel vermutet hätte, die der Autor in die Geschichte einer Jugend einbettete. Zu auffällig waren die Parallelen zu bereits erschienenen Hesse-Schriften.

Bereits die Lektüre weniger Zeilen lässt individuell-biografische Details hervorschimmern, bald wird klar, dass es hier nicht um den Helden Max Demian geht, sondern um die schwierige "Individuation" des Erzählers.

Auffällig ist auch das familiäre Umfeld. Wie Sinclair hatte der Autor zahlreiche Geschwister und wuchs als Sohn pietistischer, von ihrem evangelischen Glauben und missionarischen Lebensweg überzeugter Eltern auf.

Nicht unähnlich dem Abgesang auf die Habsburgermonarchie nähert sich die attraktive Mutter Demians dem adoleszenten Erzähler als erotisierende Eva.

Nach einem Kriegseinsatz, in dem die Protagonisten verwundet werden, finden die beiden Freunde einander im Lazarett wieder. Demian erliegt seinen Verletzungen, Sinclair kann sich emanzipiert und eigenständig den Herausforderungen einer neuen, aber verworrenen Zeit stellen.

Vermutlich hätte die Thematik, welche Hesse im Steppenwolf zu neuer Meisterschaft entwickelte, niemanden zu Begeisterungsstürmen hingerissen, wäre das Buch nicht in einer Ära kollektiver Verzweiflung erschienen.

Das Gespür für den "richtigen" Roman zur passenden Zeit hatte der teils asketische, teils ausschweifende Autor, den es bald ins ruhigere Tessiner Fahrwasser nach Montagnola treiben sollte, bereits in den Kriegsjahren, als er den Demian vollendete.

Sensibel sah er den Untergang voraus. Hunger und Furcht dominierten den Alltag, die Sorge wegen eines drückenden Siegfriedens wuchs.

Alliierte Soldaten und fremde Polizisten wurden zum Sinnbild eines verlorenen Kriegs, auf den eine Reihe von Politmorden folgte. In Innsbruck mussten italienische Soldaten die Ordnung herstellen, als die enervierte und hungrige Bevölkerung Nahrungsmitteldepots des Wiltener Klosters stürmte.

Die deutschösterreichische Delegation in St. In genau diese Phase stach Hesse mit seinem Roman, vor dessen psychologisch fein gewobenem Hintergrund er die Problematik einer "lost generation" entwickelte, die orientierungslos nach dem Krieg in Mitteleuropa aufwuchs.

Mit dem Schicksal des jungen Mannes, der aus seinem Familienkokon gerissen wird und in die Zeitläufte eines Weltkriegs gerät, konnten sich viele Leser identifizieren.

Sinclair überzeugte die Leser zudem als Erzähler und als geheimnisvoller literarischer Shootingstar, den keiner je persönlich gesehen hatte, den aber viele zu kennen oder zu erkennen glaubten.

Positiv fielen die Reaktionen etablierter Kollegen aus. Arthur Schnitzler nahm sich das Buch als Sommerlektüre in einen vom Ehestreit vergifteten Sommer mit und notierte Ende Juli , dass er Sinclairs Demian gelesen hatte und das Buch "interessant" fand.

Der Schöpfer des Reigen galt als Experte in psychologisch konnotierten Beziehungsfragen, dem sich junge Frauen und Männer gerne anvertrauten.

Er las die Tagebücher der früh gereiften Hedy Kempny, einer sportlichen Bankangestellten, die wechselnde Liebschaften bevorzugte.

Frontsoldaten wie Rudi Olden, der "schöne" Unruh und der zweifelhafte Psychiater Urbantschitsch berichteten ihre erotischen Erlebnisse dem Autor, der keiner Fantasie mehr bedurfte, um seine dramatischen Figuren zu schildern.

Thomas Mann gefiel, wie Sinclair die "Individuation" darstellte, worin er C. Jungs Thesen wiedererkannte. Der Lübecker verglich den Demian mit Goethes Werther, der den Nerv der Zeit traf, und er bewertete die psychoanalytischen Komponenten höher als im Zauberberg, seinem Opus magnum.

Was Thomas Mann nicht wusste, war, dass "Sinclair" ihm schon länger als Autor bekannt war. Denn Hesse, zeitweise Mitarbeiter der Kriegsgefangenenhilfe, zuvor in Württemberg als Feinhandwerker und Buchhändler tätig, war als Schreibender etabliert.

Heute dominieren kritische Stimmen. So schrieb der in Bern lehrende Literaturprofessor Yahia Elzaghe, Hesse sei ein "Pubertätsautor", der sich mit dem Demian feig hinter dem Pseudonym "versteckt" habe.

Unleugbar ist die politische Komponente, denn zwischen den Zeilen zeichnen sich gefährliche Entwicklungen ab, wie der "Führerkult" und eine Hinwendung zu Ersatzreligionen.

Diese zu propagieren war von Hesse nicht beabsichtigt, wie jenes Zitat indiziert, das wie eine Vorabentschuldigung des Autors für allfällige Missverständnisse klingt: "Ich wollte ja nichts als das zu leben versuchen, das von selber aus mir heraus wollte.

Warum war das so sehr schwer? September November Der Bundesrat h CasaInvest Rheintal: Weiteres Wachstum erlau Einkommensinvestoren-Podcast: Grundstrategie Podcast jetzt anhören Themenschwerpunkte der Folge Wir schreiben heuer den ersten Freitag im dies Investitionen in Substanzwerte — Mein Topfav Beitrag im Audioformat Wie Anleger ein maximales und lebenslanges psychisches Einkommen erzielen Hochdividendenwerte — Steuererklärung Moving Averages.

Reporting Days. Abschnitt dieses Gesetzes. Sie sind nicht zu den Spielbankenspielen und zu den online durchgeführten Grossspielen zugelassen.

Es darf nicht unter 16 Jahren liegen. Forscherinnen und Forschern; d. Die Hälfte der Mitglieder ernennt er auf Vorschlag der Kantone.

Sie berät die Vollzugsbehörden dieses Gesetzes sowie die Gesundheitsbehörden des Bundes und der Kantone in den Bereichen Prävention, Früherkennung und Behandlung von exzessivem Geldspiel.

Sie erstattet dem Bundesrat und den Kantonen jährlich Bericht und veröffentlicht den Bericht. Sie ist administrativ dem EJPD zugeordnet. Permettez-moi tout d'abord de faire une remarque personnelle.

Je poursuis par une clarification. Le but n'est donc pas de rendre certains sites totalement inaccessibles. Cette base constitutionnelle, c'est l'article Le blocage des sites est le moyen de faire respecter ce cadre constitutionnel.

Combien de nouveaux joueurs seront-ils devenus accros? Widerspricht das diesem Artikel nicht? Ich gehe nicht davon aus, dass die Netzsperre wirklich eine Zensur ist.

Das ist eher eine Warnseite. Es steht auf der Seite: "Lieber Spieler, du gehst jetzt auf eine illegale Seite.

Das ist in dem Fall keine Zensur. Herr Kollege, wenn sehr bekannte Internetseiten wie Facebook, Google usw. Da werden ja am Laufmeter Online-Casinos angeboten.

Ich gehe davon aus, dass Internetriesen wie Facebook oder Google das Schweizer Recht respektieren werden. Google hätte einfach sagen können: "Wir sind das grosse Google, und das ist die kleine Schweiz, wir respektieren das nicht.

Wir kommen jetzt zum historischen Tiefpunkt in diesem Gesetz, nämlich zum 7. Kapitel, zu staatlichen Internetsperren. Ich kann in keiner Weise irgendeine Begründung finden, wie das in einem freiheitlichen Gedankengut auch nur irgendwie Platz finden soll.

Hier werden Sie jetzt aber eine solche Sperre mit diesen Artikeln schaffen. Ich komme mir heute in diesem Saal irgendwie vor, wie wenn wir in Nordkorea, China oder einem ähnlichen Land wären.

Ich kann Ihnen sagen, dass ich gelernt habe, dass das Internet überall frei, vollumfänglich und für jedermann verfügbar und zugänglich sein soll.

Und Sie kommen heute und öffnen Tür und Tor für Internetsperren. Wohin diese Reise geht, hat der Direktor des Bundesamtes für Justiz in der Kommission nicht beantwortet.

Heute sind es ausländische Pokerspiele, Online-Spiele und was weiss ich. Was ist es morgen, und was ist es übermorgen, Frau Bundesrätin?

Wir haben bereits bei der Beantwortung der Fragen durch den Kommissionspräsidenten gehört, dass es technisch überhaupt kein Problem sei, solche Internetsperren zu umgehen.

Wir wissen alle - machen wir uns doch nichts vor -, dass es heute Browser gibt, die VPN-Technologien bereits integriert haben.

Ein einziger Klick genügt, um solche aufwendigen Sperren zu umgehen. Dagegen kann das Bundesamt für Justiz in keiner Art und Weise etwas machen.

Es ist klar - da sind wir uns, glaube ich, alle einig -: Zum Beispiel bei Kinderpornografie usw. Aber da ist es auch nicht der Bundesrat, der sie veranlasst, sondern die Provider kommen selber und sagen, solches komme nicht infrage.

Aber gesetzliche Sperren, eine Sperrung seitens der Behörden Kapitel, "Einschränkung des Zugangs zu in der Schweiz nicht bewilligten Online-Spielangeboten", also das gesamte Kapitel zu den Internetsperren, aus diesem Gesetz zu streichen.

Der Bundesrat will Netzsperren mit einer Umleitung auf Warnseiten. Die Kommissionsmehrheit will abwarten, beobachten und delegiert die Kompetenz, Massnahmen zu ergreifen, an den Bundesrat.

Es ist falsch, Netzsperren einzuführen. Sie sind erstens unwirksam. Sie sind zweitens unverhältnismässig. Und drittens stehen Netzsperren technisch im Widerspruch zum Ziel der Grünen, das Domain-Namen-System angesichts von kriminellen Manipulationen sicherer zu machen.

Netzsperren sind unwirksam, da sie sogar ohne besondere Computerkenntnisse einfach und kostenlos umgangen werden können. Ich sage Ihnen wie: Es reicht, den Opera-Browser herunterzuladen - vielleicht verwenden Sie diesen ja schon -, damit man mit einem Klick vor der Adresszeile auswählen kann, ob Ihr Internetverkehr über Holland, über die USA oder Japan umgeleitet werden soll; und schon ist die Netzsperre ausgehebelt.

Es ist ausserdem rechtspolitisch schädlich, wenn sich die Rechtsdurchsetzung offensichtlich untauglicher Mittel bedient und Normen erlassen werden, von denen der Gesetzgeber von Beginn weg weiss, dass deren Erlass kaum wirksam sein wird.

Es würde zudem zu fragwürdigen Eingriffen in die Grundrechte kommen, zumal solche unwirksamen Massnahmen mit Blick auf den Grundsatz der Verhältnismässigkeit klar abzulehnen sind.

Ganz sicher ist aber auch: Netzsperren mit Umleitungen auf Warnseiten machen das Internet unsicher. So werden Internetprovider gezwungen, die Auskünfte der Namensverzeichnisse, der sogenannten Domain Name Server, zu fälschen.

Ganz simpel ausgedrückt: Wenn Sie einen Domain-Namen wie www. Die vorgesehene Netzsperre würde so umgesetzt, dass statt der konkreten Internetadresse jene der Warnseite herausgegeben wird.

Dieselbe Technik setzen Cyberkriminelle ein, um jemanden auf eine falsche Seite zu locken. Die Grünen sind, zusammen mit Cybersicherheitsexperten wie Switch, der Meinung, man müsse die Verbreitung dieser Technik zur Bekämpfung der Internetkriminalität massiv vorantreiben.

Damit würde aber die vorgesehene Form der Netzsperre mit Warnseiten technisch schlicht verunmöglicht. Rein finanzielle Interessen einzelner Branchen rechtfertigen aus meiner Sicht keinen Eingriff in die persönliche Freiheit und Meinungs- und Informationsfreiheit der Nutzer.

Bereits bei der Eintretensdebatte wurde uns vorgeworfen, wir wollten überhaupt keine Massnahmen treffen. Wir sind aber keineswegs für ein totales Laisser-faire.

Das Konzept heisst Delisting, das heisst, die gebräuchlichen Suchmaschinen sollen Suchresultate ausblenden, welche auf nichtkonzessionierte, also in der Schweiz illegale Angebote verweisen.

Ebenso sollen auch Internet-Werbenetzwerke - zu denken ist dabei auch an soziale Netzwerke wie Facebook - keine Online-Werbungen für solche nichtkonzessionierten Angebote schalten dürfen.

Ich fasse zusammen: Netzsperren sind untauglich, grundrechtlich problematisch, unverhältnismässig, und sie sind technisch nicht mit den wichtigen Entwicklungen hin zu einer grösseren Sicherheit des Internets zum Schutz vor Cyberkriminalität vereinbar.

Im Gegensatz zum Mehrheitsantrag wollen wir aus unserer Sicht andere, aber ebenso wirksame Massnahmen umsetzen, welche dazu dienen, dass der Zugang neuer Kundinnen und Kunden zu nichtkonzessionierten ausländischen Online-Geldspielen erschwert wird.

Wir beherbergen über Websites auf unseren Rechnern, aber Online-Spielangebote oder Online-Casinos sind nicht darunter.

Wir wären aber von Websperren sehr direkt betroffen. Ich weiss natürlich aus meiner beruflichen Erfahrung, was das genau bedeutet, worüber wir hier sprechen.

Zuerst möchte ich klarstellen: Es wurde heute mehrfach sehr pauschalisierend - gerade vorhin von Kollege Schwaab - von illegalen ausländischen Anbietern gesprochen.

Es werden alle in den gleichen Topf geworfen. Es gibt zahlreiche Online-Angebote, die in Deutschland, in Frankreich hochlegal unterwegs sind, die dort zertifiziert, lizenziert sind und sich nicht im illegalen Bereich bewegen.

Wenn Sie alle Angebote konsequent sperren wollen, dann müssen Sie aber auch verhindern, dass Leute nach Bregenz, nach Konstanz, nach Divonne, nach Campione in die Casinos gehen.

Das sind keine Online-Casinos, aber auch das sind Casinoangebote, die genutzt werden, die stark genutzt werden.

Wenn schon, wäre das die Konsequenz daraus, aber Sie sehen, wie inkonsequent es ist. Internet-, Websperren - bei dem, was wir heute diskutieren, stehen wir vor einem Dammbruch.

Es entspricht nicht einem freiheitlich-demokratischen Gedankengut, wenn wir generelle Websperren einführen. Es ist vorhin gesagt worden, es sind Diktaturen, die Websperren einführen, es sind nordkoreanische, saudi-arabische Diktaturen, die heute Websperren anwenden.

Die Schweiz tut gut daran, das nicht zu tun. Es wäre besser, wenn wir legale Anbieter auch in der Schweiz lizenzieren und konzessionieren würden; darüber wurde heute gesprochen.

Ich habe Mühe damit, dass das limitiert wird. Wir stehen vor einer neuen Welle des Protektionismus. Kürzlich war ich an einem öffentlichen Anlass, an dem Bundesrat Johann Schneider-Ammann gesprochen hat.

Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat erzählt, wie viele Briefe er jede Woche von Unternehmungen erhält, die verlangen, dass Websperren gemacht werden.

Ihm schreiben Taxiunternehmungen, die Uber sperren möchten. Es schreiben ihm Hotels, die Airbnb sperren möchten. Die Kleiderindustrie möchte Zalando sperren - heute hat es im "Blick" eine Riesengeschichte dazu, lesen Sie sie!

Die Musikindustrie, die Filmindustrie, die Preisvergleichsportale, alle schreien nach Sperren. Ich kann Ihnen garantieren: Wenn wir heute diesen Dammbruch beschliessen, ist das der Anfang von noch viel mehr.

Wir werden im Bereich von Websperren gewaltige Forderungen haben. Zu guter Letzt sind diese Websperren - das wurde auch bereits erwähnt - wirklich wirkungslos.

Sie sind einfach zu umgehen. Frau Bundesrätin Sommaruga hat heute Morgen von den sogenannten Stopp- oder Warnschildern gesprochen.

Das ist korrekt. Das können Sie machen. Das können Sie aber nur bei unverschlüsselten Webseiten machen. Alle Casinoangebote, die ich kenne, sind verschlüsselt.

Dort sind solche Warnschilder nicht möglich. Das Vorgehen ist unausgegoren, es ist unausgereift, es ist nicht demokratisch, es ist nicht freiheitlich.

Ich muss jetzt leider ein bisschen den Gottesdienst für das freie Internet stören. Wir haben Online-Geldspiele, die ein immenses Wachstum erleben.

Das ist nicht der Grund, weshalb wir heute über Netzsperren diskutieren. Aber es wird in diesem Bereich der Online-Geldspiele sehr viel Geld investiert.

Das zeigt, dass wir auch diesen Bereich künftig regulieren müssen. Damit haben wir begonnen. Wir haben bei der Behandlung der vorangehenden Blöcke bereits Entscheide gefällt.

Wir haben ein Konzessionierungsmodell gewählt, das einzig den Spielbanken, nur diesen erlaubt, künftig eine Konzession zu erhalten, um auch Online-Geldspiele anzubieten.

Daran haben wir alle kein Interesse. Wir haben ein Interesse, dass das, was wir heute beschlossen haben, auch effektiv umgesetzt werden kann. Es geht um folgende Frage: Angesichts unseres Konzessionierungsmodells, angesichts auch der Tatsache, dass wir eine Spielbankenabgabe erheben, dass wir Regeln für den Umgang mit den Erträgen aufgestellt haben und dass wir ein Bekenntnis zu einem stärkeren Spielerschutz abgegeben haben und da auch legiferiert haben - angesichts all dessen müssen wir technische Massnahmen ergreifen, die eine bestmögliche Umsetzung dieser Beschlüsse garantieren.

Die SP-Fraktion spricht sich also für die Sperrung des Zugangs zu nichtbewilligten, sprich illegalen Spielangeboten aus. Es macht keinen Sinn, strenge Regeln für legale Spielangebote aufzustellen und im Bereich der Online-Spiele dann nicht alles zu versuchen - ich sage bewusst: zu versuchen -, dass diese Regeln auch eingehalten werden.

Uns und mir ist bewusst, dass diese Netzsperren umgangen werden können. Sie stellen keinen absoluten Schutz dar. Trotzdem ist es richtig, sie einzurichten.

Denn Erfahrungen aus Ländern, die sie bereits eingeführt haben, zeigen, dass sie wirksam sind. Sie sind nämlich auf die durchschnittlichen Userinnen, auf die durchschnittlichen User ausgerichtet, und diese werden von einer solchen Warnung dazu gebracht, auf ein legales Angebot umzuschwenken.

Sie überlegen es sich zigfach, ob sie anschliessend eventuell noch ihre Kreditkartennummer eingeben möchten, nachdem sie schon gewarnt wurden, dass sie sich nun im illegalen Bereich bewegen.

Bei den vorangehenden Artikeln haben wir entschieden, dass die Spielbanken, eben nur sie neu um eine Erweiterung ihrer Konzession für das Online-Angebot von Spielbankenspielen ersuchen können.

Es ist also nichts als kohärent, diese Anbieter, die legal und mit einer Bewilligung ihre Spiele anbieten, vor illegalen Anbietern zu schützen.

Denn eine wirksame Alternative zur sogenannten Netzsperre ist nicht ersichtlich, liegt nicht auf dem Tisch. Die Massnahme der sogenannten Internetsperre betrachten wir relativ nüchtern.

Sie hat keine präjudizielle Wirkung auf andere Bereiche. Briefe sind noch schnell geschrieben, aber Gesetze beschliessen wir hier in einem langen Prozess.

Wegen dieser Briefe hätte ich jetzt nicht solche Bedenken. Diese können Sie als Schreckgespenst hier zitieren, aber eine präjudizielle Wirkung auf andere Bereiche ist damit noch nicht verbunden.

Die Internetsperre ist nicht mit einem unverhältnismässigen Aufwand für Provider verbunden. Würde man auf die Internetsperren verzichten, würden auch künftig hundertfach Seiten bestehen, auf denen unbewilligte Spiele angeboten würden, deren Anbieter weder Spielerschutz garantieren noch hier in der Schweiz Abgaben bezahlen.

Casinos: Bundesrat Erteilt Vier Spielbanken Die Online-Konzession - Schweizeraktien.Net Meinen Namen, E-Mail und Website in diesem Browser speichern, bis ich wieder kommentiere. newsletterinteractive.com auf Twitter. Meine. Die ersten vier Casinos in Baden, Davos, Luzern und Pfäffikon ersten vier Casinos ein solches Gesuch für eine Online-Konzession als erste die Türen zu ihrer Internet-Spielbank öffnen zu dürfen. die Konzessionen erteilt, wäre ein Start bereits im Sommer möglich. newsletterinteractive.com auf Twitter. Der Bundesrat hat zwei Konzessionserweiterungen für Grand Casino Kursaal Bern AG und die Casino Interlaken AG erteilt. Casinos: Bern und Interlaken erhalten Konzession fürs Online-Gaming diesem Jahr nun insgesamt sechs Schweizer Spielbanken – Baden, newsletterinteractive.com auf Twitter. Casino Luzern: Aktionäre genehmigen Dividendenverzicht · AWP - Casinos: Bundesrat erteilt vier Spielbanken die Online-Konzession · AWP - 7. Dies bedeutet aber nicht, Lotto Quote Vom Samstag die genannten Casinos auf ein Gesuch verzichten. Please enter your name here. Noch vor dem Sommer wird mit einer Entscheidung des Bundesrates gerechnet. Der BSE erreichte mit 1. E-Mail-Überprüfung fehlgeschlagen, bitte versuche es noch einmal. Combien I Net Bet Casino No Deposit Bonus Codes nouveaux joueurs seront-ils devenus accros? Den Durchbruch erlebte das Drama erst postum, was der norddeutsche Autor geahnt hatte. Es wäre naiv anzunehmen, so die Mehrheit der Kommission, dass sich diese Gesellschaften in Zukunft an die Schweizer Gesetze halten würden. Investitionen in Substanzwerte — Mein Topfav Allein jackpots. Spätestens zu diesem Zeitpunkt mussten die Arbeiten an der neuen Grenze ihren Lauf nehmen. Wohin diese Reise geht, hat der Direktor des Bundesamtes für Justiz in der Kommission nicht beantwortet. Trifft es zu, dass die Netzsperren in Dänemark erstens auf Freiwilligkeit basieren und zweitens erst noch gerichtlich durchgesetzt werden Taj Mahal 3d Puzzle, wobei der Staat in dieser Hinsicht keine Schritte unternimmt? Der feierliche Anlass, zu dem der aus Wesselburen stammende Redner sprach, war die Trinkspiel Brettspiel Ausdrucken des Februarpatents, das den Grundstein für Verfassung und Wahlen gelegt hatte. Das führt im Ergebnis zu einer kleinen Änderung gegenüber der Fassung des Ständerates. Wenn Sie heute so entscheiden, wie es Ihnen die Minderheit I Bauer beantragt und wie es der Ständerat getan hat - The Gambler Film nehme vorweg, dass sich der Bundesrat dem anschliessen kann - dann tun Sie eigentlich nur das, was Sie zu tun brauchen, um das, Lindor Kugeln Kcal Sie als Gesetzgeber entschieden haben, auch durchzusetzen. Februar " hielt Friedrich Hebbel auf der Bühne des alten Opernhauses. Das in den Karnischen Alpen operierende italienisch-österreichische Duo geriet allerdings heftig in Streit, wogegen die Arbeiten des Tiroler Grenzregelungsausschusses meist konsensual, wenn auch nicht ohne Kontroversen verliefen.
Casinos: Bundesrat Erteilt Vier Spielbanken Die Online-Konzession - Schweizeraktien.Net Dies reiche allerdings nicht aus, um den terrestrischen Vorjahres-BSE Duelz Casino erreichen zu können. Der Jahresverlust betrug 0,65 Mio. Allerdings dürfte die Stadtcasino-Baden-Gruppe bei einem zweiten Lockdown zwar im terrestrischen Bereich Einbussen verzeichnen, könnte allerdings einen Teil davon mit dem Internet-Glücksspiel wieder hereinholen. Entscheidend wird daher für sein, ob es in den kommenden Wochen zu einem weiteren Lockdown bzw. Juli treten jene Bestimmungen in Kraft, welche vorsehen, dass der Zugang zu nicht bewilligten Online-Geldspielen gesperrt wird.

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